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Zimt Kaiserschmarrn mit heißen Kirschen | Rezept für 3 Personen

Einfaches Rezept für Zimt-Kaiserschmarrn

Zum Frühstück darf es gern einmal etwas Süßes sein bei uns zuhause.  Und weil wir dann meist hungrig sind, muss es schnell gehen. Außerdem ist es wichtig, dass die Zutaten leicht verfügbar und im Haus sind. Ein einfaches, gern genutztes Rezept stelle ich heute hier vor.  Wer mag: es passt natürlich auch zu jeder anderen Tages- und Nachtzeit.

Zimt-Kaiserschmarrn für drei Personen ist unheimlich schnell zubereitet. Von den Kirschen bleibt in der Regel etwas über. Am nächsten Morgen, mit einem Becher Joghurt oder Quark, hat man dann gleich das nächste tolle Frühstück.

Zimt-Kaiserschmarrn | Rezept

Zutaten für Zimt-Kaiserschmarrn mit heißen Kirschen

3 Eier mindestens L
125 ml Milch oder Mandelmilch
120 g Mehl
2 EL Zucker
1 EL Zimt oder so viel, wie Euch gut erscheint
Butter oder Öl für die Pfanne

1 Glas Sauerkirschen
1 EL Zucker
1 EL Zitronensaft
1 gehäufter EL Speisestärke (ersatzweise geht auch etwas Puddingpulver)

Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung Zimt-Kaiserschmarrn mit heißen Kirschen

→ Ideal für Kaiserschmarrn ist eine handgeschmiedete Eisenpfanne, wie ich sie bei wohlgeraten verkaufe. Selbstverständlich könnt Ihr jedoch auch jede andere Pfanne dafür verwenden.

Je nachdem ob Ihr den Schmarrn mit heißen Kirschen oder mit der ausgekühlten Kirschsoße genießen wollt, müsst Ihr die Arbeitsreihenfolge wähle. Geschickter ist es mit den Kirschen zu beginnen.

Kirschsoße zubereiten

Die Kirschen werden in ein Sieb gegeben. Der Saft wird gebraucht.

In einem Topf wird der Großteil des Saftes mit dem Zitronensaft erhitzt. Etwa 5 EL Saft werden mit der Stärke und dem Zucker verrührt (ähnlich wie beim Pudding kochen). Sobald der Kirschsaft kocht, gibt man die Mischung dazu, quirlt es gut hinein und lässt es unter Rühren noch einmal kurz aufkochen. Dann nimmt man den Topf vom Herd und zieht die Kirschen vorsichtig unter. In eine Schüssel füllen. Fertig. Die Kirschen müssen in einer dicklichen Soße liegen.

Kaiserschmarrn zubereiten

Für den Schmarrn werden die drei Eier getrennt. Die Eigelbe kommen in eine Rührschüssel. Das Eiweiß muss mit dem Zucker steif geschlagen werden.

In der Schüssel werden Milch, Mehl und Eigelbe miteinander verquirlt. Dazu gibt man den Zimt. Am besten geht es mit den Mixstäben des Handrührers.

Ist der Teig gut verrührt wird mit einem Holzlöffel vorsichtig das Eiweiß untergehoben. Bitte nicht mixen, weil man sich das steif schlagen sonst sparen kann. Durch das geschlagene Eiweiß wird der Teig lockerer.

In einer Pfanne erhitzt man die Butter und gibt dann die Masse hinein, die zunächst stocken soll. Nach einer Weile kann man den Teig wenden und dann mit zwei Holzlöffeln vorsichtig in Stücke reißen. Schön anbräunen lassen und die Schmarrenstücke dann entweder in der Pfanne mit Puderzucker bestreut auf den Tisch stellen, die Kirschen dazu. Alternativ kann man den Zimtschmarrn natürlich sofort auf dem Teller mit Kirschen und Puderzucker anrichten. Fertig.

Wer verrät mir sein Lieblingrezept für Kaiserschmarrn?

 

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Travelblogger, Journalist, Online-Shopmanager bei wohlgeraten.de – blog.wohlgeraten
Ich bin Charis, Inhaberin von Wohlgeraten | Wir lieben Berge! Das ist mein Blog. Ich berichte über Reisen und Erlebnisse unterwegs - vielfach in den Alpen oder in Bergregionen, über Handwerk und Traditionen, lasse mir in den Kochtopf schauen oder teile Erfahrungen, die ich im Alltag mit Wohlgeraten mache.
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2 Kommentare

  1. Volkmar Kleint sagt

    Je saurer die Sauerkirschen,desto größer das Vergnügen für mich – also jeder nach seinem Gusto,es muß nicht unbedingt noch Zucker in den Kirschsaft,zumal (fast ? ) alle handelsüblichen Sauerkirschkonserven ausdrücklich schon mit Zucker absatzförderlich versetzt sind ….
    Aber so oder so: hübsche Anregung für traditionell kaum schlagbare Gechmackskombination !

    • Bezüglich des Zuckers gebe ich Dir gern recht. Man kann ihn auch weglassen. Wem es dann nicht süß genug ist, der gibt später einfach mehr Puderzucker hinzu. Aber so muss nicht jeder so viel Zucker konsumieren.
      Danke für die Anregung!

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