Alle Artikel mit dem Schlagwort: Großglockner

Gradonna Mountain Resort

Eintauchen in die Berge | Gradonna Mountain Resort Kals

Kals. Osttirol. Das Kalsertal in Osttirol, an der Grenze zu Salzburg und Kärnten ist kein Durchgangstal und daher ein kleiner Geheimtipp, denn das Tal, aus dem sich ein grandioser Blick auf den 3.798 m hohen Großglockner eröffnet, hat eine Menge zu bieten. Weit mehr, als ich bei meinem kurzen Besuch im Oktober entdecken konnte – kein Ort Österreichs ist so nah mit dem König der Berge verbunden wie dieser. Kals am Großglockner liegt inmitten von Glockner-, Schober- und Granatspitzgruppe und zeichnet sich durch eine malerische hochalpine Landschaft aus, die vom ersten Moment an verzaubert. Am Ende des Kalsertales befindet sich das Gradonna Mountain Resort – ein Ort der Erholung, zum Kraft schöpfen und für vollendeten Berggenuss. Ein Ort, den man kennen sollte.

Großglockner Wallfahrt – Pinzgauer Wallfahrt nach Heiligenblut

Salzburger Land. Großglockner. Auf meiner letzten Reise in die Alpen traf ich eine Journalistin, die mir  von Österreichs größter Wallfahrt an der Großglockner Hochalpenstraße berichtete. Da ich immer wieder nach interessanten Wanderungen und Unternehmungen in den Alpen gefragt werde, möchte ich dieses hier kurz vorstellen. Sofern ich selbst einmal die Möglichkeit habe, folgt selbstverständlich ein Live-Bericht.

Großglockner Hochalpenstrasse – Eine Einladung zur Schneeräumung

Salzburger Land. Kärnten. Sie ziehen in langen Kurven bergauf, bergab, führen durch Tunnel, an atemberaubenden Ausblicken entlang: die Wege über die Alpen sind spektakulär und alt. Eine der schönsten und bekanntesten Alpenquerungen ist die Großglockner Hochalpenstraße. Als Mautstraße erschließt sie das Naturschutzgebiet des Nationalpark Hohe Tauern und gewährt Zugang zum höchsten Alpengipfel Österreichs, dem Großglockner (3798 m), nebst der darunter liegenden Pasterze. Bequem im Fahrzeug hat man die Möglichkeit, sich einer sonst schwer zugänglichen Natur zu nähern, Tiere zu beobachten und Naturgewalten zu bestaunen. Entlang der Strasse reihen sich zahlreiche Haltemöglichkeiten, auf denen der Reisende sich anhand von Informationstafeln einen Überblick der zu erkennenden Alpengipfel verschaffen kann. Fahrspaß für Pkw und  Motorräder bieten die kilometerlangen Serpentinen. Auch Mountainbiker schrauben sich immer wieder Meter für Meter die Berge hinauf. Nervig wird die Fahrt an Schönwettertagen oder zwischen Reisebussen. (Durch tageszeitlich spät gelegte Durchfahrten blieb mir dieses Vergnügen glücklicherweise bisher erspart.) An den zahlreichen Kurven und Kehren sind Schilder mit Namen und Höhenmarkierungen angebracht, die Dank ständiger Pflege und Aufarbeitung den extremen Wettereinflüssen trotzen oder immer wieder erneuert werden. …