Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bad Hofgastein

Gasteinertal

„Atme die Berge“ | Yoga Tage in Gastein

Die Berge einatmen: das möchte ich jedes Mal, wenn es zurück in den Norden geht. Umso schöner ist es, wenn es jährlich wiederkehrende Termine gibt. Gute Gründe schon beim Abschied, den nächsten Besuch zu planen. Ein schöner Termin dieser Art sind die Yogatage im Gasteinertal, die ich im Frühling 2016 erstmalig besucht habe. → Yogatage Gastein – Einatmen, ausatmen, glücklich sein.  TERMIN 2019 Der Yogafrühling – „Atme die Berge“ 30.05. – 10.06.2019

Vera Seer - Das Goldberg

Unterwegs mit… Vera Seer | Interview

Unter dem Titel „Unterwegs mit…“ stelle ich in sechs Fragen an Menschen die mich begeistern, die spannende Ideen und Lebenswege haben und mit denen ich mir eine kleine Wanderung samt Brotzeit gut vorstellen kann. Heute: Vera Seer – Hoteliersfrau aus Bad Hofgastein In wenigen Tagen breche ich auf in das Gasteinertal um während der Yogatage das Motto „Atme die Berge“ in vollen Zügen zu genießen. Natürlich stöbere ich kurz vorher noch einmal in meinen Aufzeichnungen und erinnere mich an meinen ersten Besuch dort. Im Sommer 2014 waren wir im Sommer in Bad Hofgastein und wohnten damals im Hotel Das Goldberg. Es gehört Veras Familie, die es mit viel Geschick und Geschmack eingerichtet hat. Mehr über Das Goldberg liest man hier.  Ob ich Vera wohl treffe? Ich weiß es nicht, denn für diese Reise habe ich mir gewünscht einmal direkt in Bad Gastein zu wohnen und auf unbekannten Spuren zu wandeln. Ich werde berichten! Veras Antworten möchte ich Euch dennoch nicht vorenthalten.

Blick ins Gasteinertal

Atme die Berge – Die Gasteiner Yoga-Tage im Mai

Gastein. Mein letzter Besuch des Gasteinertals liegt ein Jahr zurück und bisher habe ich nur einen kleinen Ausschnitt dieses großartigen Tales entdeckt. Ein schöner Grund zurückzukehren. Geplant habe ich das für den Mai – dann, wenn unter dem Motto „Atme die Berge“ die Gasteiner Yogawochen vom 20. -29. mit verschiedenen Angeboten zur Entspannung locken.

Anständig essen| Oder: Schmeckt Bio wirklich besser?

Österreich. Bad Hofgastein. In Österreich lässt es sich anständig essen. Das ist nicht neu und davon konnte ich mich gerade erst wieder bei einer Wochenendreise ins Gasteinertal überzeugen. Während sich bei uns oft noch die Mär vom schnitzel- und knödelkonsumierenden Bergmenschen hält, hat sich die Alpenregion in den letzten beiden Jahrzehnten in ein Paradies für Feinschmecker verwandelt. Längst gibt es Haubenköche zwischen den Bergen und Winzer, die sich aufgemacht haben, die alten Weinberge zu neuem Leben zu erwecken. Viele Gastwirte kochen mit regionalen Zutaten und greifen auf Lebensmittel aus eigener Landwirtschaft oder Jagd zurück. Weil sie es können! (Ein für mich besonders gutes Beispiel hierfür ist beispielsweise die Küche im Hotel Wiesergut). Um sich mit Essgewohnheiten, Qualität von Lebensmitteln und der Frage: „Schmeckt Bio wirklich besser?“ auseinanderzusetzen, fand am 27/28. März 2015 in Bad Hofgastein das Food-Symposium „Anständig essen“ statt. Namhafte regionale Vertreter aus Wissenschaft, Gesellschaft und Produktlieferanten lieferten sich neben interessanten Vorträgen auch lebhafte Debatten. Ich war dabei und habe einige Gedanken für Euch aufgeschrieben. Apfel: Bio aus Österreich, Messer von wohlgeraten.

Das Goldberg – Traumblick und Ruhe über dem Gasteinertal

SalzburgerLand/Bad Hofgastein. Müde sind wir bei unserer Ankunft im Hotel Das Goldberg in Bad Hofgastein. Fünfzehn Stunden Fahrt liegen hinter uns, eine Autopanne und Stau. Dabei hätte man so bequem mit der Bahn anreisen können. Von München aus sind es nur drei Stunden ohne Umsteigen. Und mit dem Taxi hier hinauf wäre es nur noch ein Klacks. Im Gasteinertal ist die Nacht hereingebrochen. Von unten flimmern Lichter empor. Schön sieht das aus, wenn man durch die riesigen Fenster der Hotellobby schaut. Als mir der Concierge trotz des späten Check-in die hausinterne Kaffeerösterei und die Brotback-Manufaktur ausführlich vorstellen will, werde ich ungeduldig. Nach Schilderungen über Luxus und Service steht mir gerade nicht der Sinn. Nur wenig später tut mir meine Ungeduld leid. Aber da habe ich auch schon eine Speck- und Käseplatte mit regionalen Köstlichkeiten im Bauch, das frische Bauernbrot aus der hauseigenen Manufaktur und einen wundervollen Teller mit einem köstlichen Schokoladendessert. Jetzt ist alles gut. Ein gutes Glas Wein zum Abschluss und ich bin mit der Welt komplett im Reinen.