Alle Artikel mit dem Schlagwort: Designhotel

Zimmer 104 Hotel Greif Bozen

Designhotel Greif | Bozen hautnah

Das Traditionshotel Greif liegt inmitten von Bozen und eignet sich perfekt für einen Citytrip in die wunderschöne Stadt am südlichen Alpenrand. Hier kann man ausgedehnt bummeln, Ausflüge in die Berge unternehmen, die zahlreichen Museen der Stadt und des Umlandes besuchen und nicht zuletzt fantastisch essen. Das Greif ist Member of Design Hotels.

Charis Küche Gius la Difusa

Über den Dächern von Kaltern | Wohnateliers Gius la Diffusa

Kaltern. Südtirol. Südtirols Süden habe ich in der Vergangenheit eher stiefmütterlich behandelt, dabei ist das ein großes Versäumnis, denn diese Gegend ist nicht nur im Herbst sehr beliebt! Auf unserer letzen Reise verschlug es uns eher zufällig in dieses vom Weinanbau geprägte Gebiet südlich von Bozen und ich habe von dort einige Anregungen mitgebracht – allem voran eine Empfehlung für eine wunderschöne Ferienwohnung: Gius la Diffusa. Ein Städtchen voller Verlockungen Die Wohnappartements Gius la Diffusa befinden sich im Herzen des kleinen Örtchens Kaltern, direkt oberhalb des Kalterer Sees. Reist man mit dem Auto an, erreicht man den Ort von Bozen aus nach nur wenigen Minuten Fahrzeit. Kaltern hat sich ganz offensichtlich voll und ganz dem Wein verschrieben. Kaum hat man das Ortsschild hinter sich gelassen, reihen sich Cantina an Cantina und diese wirken so einladend, dass ein Kurzbesuch hier gar keine Option sein kann. Für Genuss braucht man Zeit. Und dass man in Südtirol wunderbar kocht, ist schon länger kein Geheimnis. In und um Kaltern gibt es viele tolle Lokale! Über den Dächern von Kaltern Die Ferienappartments Gius la Diffusa befinden …

Das Wiesergut. Nachhause kommen ins Glemmtal – Ein Hoteltipp

Wiesergut. Hinterglemm. „Die Küche ist noch am alten Platz und die Stube auch. Bis zum Schluß haben wir gedacht, wir könnten die alten Grundmauern erhalten, aber es ging einfach nicht…“ Martina Kröll ist eine hübsche, zierliche Person, die stets ein Auge auf die kleine Tochter hält, während wir plaudern. Sie erzählt mir von dem Versuch das alte Gutshaus des Wiesergut zu erhalten und von den vielen kleinen Dingen, die diese Herberge so unvergleichlich schön machen. Davon, dass sie Wert auf saisonale Küche legt und dass es nach Ihrem Wunsch im Winter eigentlich keine Tomaten geben sollte. Sie erzählt, dass man Kompromisse eingehen muss. Dass es nicht möglich ist mit vierzig Tieren eine Komplettversorgung des Hotels mit Fleisch abzudecken. Und sie merkt an, dass das kein Verbrechen ist, wenn man es ehrlich kommuniziert. Ihre Schilderungen klingen bodenständig und vernünftig. Es macht Spaß mit ihr zu plaudern und ich würde am liebsten noch bleiben. Leider sind unsere beiden Tage auf dem Wiesergut wie im Flug vergangen. Es ist schrecklich. Das Wiesergut im Glemmtal – Man will hier …