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Schweizer Rüblikuchen

Kuchen gebacken wird bei uns selten. Was ich aus der Schweiz mitgebracht habe und meist passt, ist ein Schweizer Rüblikuchen. Den kann man sowohl als großartige Torte dekorieren und ebenso für ein gemütliches  Picknick im Grünen mitnehmen.


Los geht’s!  Zuerst alle Zutaten bereitlegen. Was genau beschreibe ich am Ende!

Die bereitgelegten Zwiebäcke werden (sofern kein passendes Gerät zur Hand) mit der Hand zerkrümelt.

Dann folgen die Rüben…

…erst schälen….

…dann raspeln!

Nun ist der Großteil fast geschafft. Zwieback und Rüben müssen mit dem Rest der Zutaten gemischt werden.

Eier, Zucker, etwas Zitronensaft und Haselnüsse werden mit dem Rührlöffel untergehoben.

Dann wird der Kuchen gebacken. ich mach das eher nach Gefühl. Etwa 180°C ist aber okay und dann ca. 20 – 30 Minuten backen lassen. Wenn man mit einem Holzstäbchen hineinpiekt und kein Teig mehr daran hängen bleibt, ist der Kuchen gut.

Während der Kuchen bäckt, kann man sich um die Verziehrung kümmern. Im normalen Falle färbe ich hierfür Marzipan und forme mit der Hand kleine Möhren daraus.

Auf den fertigen Kuchen gibt man Zuckerguss (Puderzucker und Wasser mischen). Die Rüben legt man sofort drauf, damit sie am Kuchen festkleben.

Wem das zu einfach erscheint, der kann natürlich kompliziertere Verzierungen wählen und beispielsweise per Hand Rosenblätter formen.

Der fertig verzierte Kuchen sieht dann beispielsweise so aus:


Viel Spaß beim Probieren!


Zutaten:

12 Zwiebäcke

250 g Möhren

250 g gemahlene Haselnüsse

5 Eier

250 g Zucker

2 EL Zitronensaft

1 Pckg Backpulver (unter den Zucker mischen!)

Die Zwiebäcke wie beschrieben zerkleinern und die Möhren reiben. Dann alle Zutaten sorgfältig mischen und in eine gefettete Springform geben. Bei ca. 180°C etwa 20-30 Minuten backen.

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Charis

Inhaberin bei wohlgeraten
Ich bin Charis, Inhaberin von wohlgeraten | Wir lieben Berge! Das ist mein Blog. Ich berichte über Reisen und Erlebnisse unterwegs - vielfach in den Alpen oder in Bergregionen, über Handwerk und Traditionen, lasse mir in den Kochtopf schauen oder teile Erfahrungen, die ich im Alltag mit wohlgeraten mache.
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