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Kürbisaufstrich mit Kokosmilch, Ingwer und Chili

Kürbis ist für mich ein typisches Wintergemüse. Das Kochen einer Kürbissuppe  gehört seit Jahren fest auf meinen Speiseplan. Nur manchmal hat man keine Lust mehr auf Suppe. Deswegen habe ich letzte Woche ein anderes Rezept herausgesucht und mit leichter Abwandlung einen köstlichen Brotaufstrich aus Kürbis zubereitet.

Brot Kürbisaufstrich

Damit es anderen etwas nutzt, gibt es das Rezept als PDF zum Ausdrucken und nachmachen.

Kürbisaufstrich.

Zutaten Kürbisaufstrich

Die Zutatenliste ist schmal.

1 kleiner Hokkaidokürbis
75 ml Kokosmilch
1 Chilischote
ca. 2 cm frischer Ingwer – daumendick
1 TL Harissa, wahlweise Paprikapulver
2 EL Zitronenessig
Salz/Pfeffer aus der Mühle


Zubereitung:

Den Kürbis gründlich abwaschen, zerteilen, Kerne auslösen und grob in Würfel schneiden. Ebenso den Ingwer schälen und zerkleinern.

Kürbis

Kürbis und Ingwer in einen Topf geben und zunächst ein Kürbismus daraus kochen. Ich habe 250 ml Wasser hinzugegeben. Mehr sollte es möglichst nicht sein, da am Ende Kokosmilch hinzu kommt und das Mus sonst zu dünn zum Streichen wird. Den Kürbis also vorsichtig mit wenig Flüssigkeit erhitzen und dann mit geringer Hitze weichkochen.

Kleiner Tipp: wenn ich einmal keinen Messbecher zur Hand habe, benutze ich ein Glas, dessen Volumen ich kenne: hier ist es ein 250 ml Glas Picardie von Duralex. Das erleichtert umständliches Abmessen.

Vor dem Köcheln die Chilischote hinzugeben. Wer Kinder hat (wie ich) kocht sie im Stück mit und entfernt sie unbedingt vor dem Pürieren. Allen anderen sei die Probe gern überlassen. Ich freue mich auf einen Bericht!

Wenn der Kürbis weich genug ist – Gabeltest – wird die Chili entfernt.

Die Kokosmilch wird hinzugefügt und ebenso Harissapaste oder Paprikapulver und der Essig. Alles mit einem Stabmixer pürieren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kürbisaufstrich im Weckglas

Der Kürbisaufstrich schmeckt auf dunklem Brot mit getrockneten, marinierten Tomaten und Rauke.

Wir hatten leider keine Bagel da, jedoch stellt es gewiss eine interessante Grundlage dar. Viel Freude beim Ausprobieren.

Der zeitliche Aufwand ist gering und der Aufstrich schmeckt sowohl warm, als auch kalt. Sofort in saubere Weckgläser gefüllt hält er sich im Kühlschrank 3-4 Tage. Bei uns hat er nicht so lang gehalten. Es hätte als Aufstrich ungefähr für ein Abendessen mit vier Personen gereicht. Ich hatte zwei der fotografierten Weckgläser à 1/4l voll!

Das Rezept als PDF zum runterladen und nachmachen! Einfach den Link klicken!

 

 

 

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Charis

Inhaberin bei wohlgeraten
Ich bin Charis, Inhaberin von wohlgeraten | Wir lieben Berge! Das ist mein Blog. Ich berichte über Reisen und Erlebnisse unterwegs - vielfach in den Alpen oder in Bergregionen, über Handwerk und Traditionen, lasse mir in den Kochtopf schauen oder teile Erfahrungen, die ich im Alltag mit wohlgeraten mache.
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