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Hinter jeder Tür ein Mensch – Unser Adventskalender 2012

Engel Flügel Weckglas

Ja oder nein? Gerade zu Advent und Weihnachten gibt es an manchen Orten viel zu viel. An anderen deutlich zu wenig. Weswegen wir uns entschieden haben nicht wahllos Geschenke zu machen, sondern lieber mal da zu helfen, wo Hilfe direkt ankommt oder dringend Not tut.

Und dennoch: ein Adventskalender ist eine Möglichkeit in der Vorweihnachtszeit Freude zu schenken.

Bei uns zuhaus ist der Kalender in jedem Jahr der am deutlichsten wahrnehmbare Weihnachtsschmuck neben vier hellen, nicht wegzudenkenden, Kerzen. Niemand käme auf die Idee ihn ausfallen zu lassen. Der Verzicht auf Kekse und Schokolade wurde auch noch niemals angeordnet… :))

Vierundzwanzig attraktive Geschenke wollen wir also nicht machen.

Wir möchten jedoch etwas zurückgeben: Dankbarkeit! Deswegen haben wir uns etwas ausgedacht:

Auf Facebook stellen wir in einer App. täglich hinter jeder Tagestür Menschen vor, die wohlgeraten in irgendeiner Form begleiten. Sei es durch Anfeuern, Tipps geben, als Kunde oder aus rein freundschaftlichem Interesse.

Wir haben nur ein paar der Wegbegleiter befragen können – verdient hätten es viel mehr. Wir stellen jedem davon vier Fragen. Einige von Ihnen werden neben einer kurzen Beschreibung woher wir uns kennen und was uns verbindet hier zu lesen sein.

Viel Spaß Euch beim Schauen und wenn es Euch Freude bereitet, dann machen wir das 2013 vielleicht einfach munter weiter!

Eine schöne Adventszeit für alle!

***

Und hier nun Tag für Tag die jeweiligen Einträge!

1.Dezember 2012 – Torsten Materna

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Und los geht’s!
Torsten Materna aus der schönen Pfalz eröffnet den Reigen! Er ist Webspezialist und hat den Fanpage-Generator entwickelt, ohne welches es den Kalender nicht gäbe. Seit Jahren gehört er zum Netzwerk von Wohlgeraten und steht immer wieder mal mit Rat und Tat zur Seite. Mit Torsten kann man die Leidenschaft für’s Netzwerken oder aber gutes Essen und Weine teilen. Das harmoniert prima mit wohlgeraten.

Wir hoffen noch immer auf den gemeinsamen Wildschweinbraten, den wir uns schon so lange vorgenommen haben. (Ach – und wollte ich (ch) nicht auch mal Euern Garten umgraben Torsten?:))

Lieber Torsten!
Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?
Mein Lieblingsweihnachtsengel seit ich klein war.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?
Eine echte, funktionierende Dampfmaschinen mit vielen Werkzeugmaschinen dazu.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?
Alles aus der Abteilung „kulinarisch“ :-)

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?
„Big Beach“ auf Maui, Hawaii

Danke Torsten!

Und allen, die es lesen:  einen wunderschönen Start in eine fröhliche Adventszeit!

 2.Dezember 2012 – Sabine Oehler

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Einen schönen 1.Adventssonntag!

Zum Sonntag steckt Sabine Oehler hinter unserer Kalendertür – aus gutem Grund. Nach Jahren hätten wir uns heute beinah endlich live getroffen, Sie wohnt in Tübingen. Zu Ihr gehört das Blog Frau Schmeckers Rezepte, in dem sie uns nicht selten mit Bildern kräftig Appetit macht. Sie war eine der ersten, die wohlgeraten immer wieder weiter empfohlen hat. Danke! Im Alltag beschäftigt sie sich mit Werbung und Webdesign! Eine treue Wegbegleiterin durchs Netz seit Jahren.

Liebe Sabine!
Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?
Zimtsterne!

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?
Die Rollschuhe – die Folgen spüre ich heute noch! :-)

Welches wäre Dein Lieblings-Wunschprodukt auf Wohlgeraten?
Ich habe viele Wunschzettel: Die Tasche von Anne Trieba auf dem Wunschzettel an den Weihnachtsmann, das Eichenbrett auf den Wunschzettel ans Christkind, die Bauernschüssel aus Holz für den Wunschzettel an den Stellvertreter des Weihnachtsmanns, das Brot und Salz-Brett auf den Wunschzettel an den Stellvertreter des Christkinds, die Snackschale auf den Wunschzettel an den Stellvertreter des Stellvertreters des Weihnachtsmannns…ach!

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?
Times Square ’94 mit der großen Liebe!

Vielen Dank liebe Sabine! Dir und allen die es lesen noch einen wohlgeratenen 2. Dezember!

Und für alle einen super Wochenstart in die erste wilde Adventswoche!

4.Dezember 2012 – Maren Martschenko

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4. Dezember – Hallo München!
Über den Kurznachrichten-Dienst Twitter lernten ich (Charis) Maren Martschenko von Markenberatung kennen. Sie stellt auf Ihrem Blog zehnbar wöchentlich 10 Fragen, deren Beantwortung nahezu immer im Genuss eines Espresso gipfelt.  Ich durfte diese Fragen zu Beginn des Jahres beantworten und so freundeten wir uns an. Uns verbindet die Liebe zu den Bergen, die Maren in einer Alpenüberquerung im Sommer gipfeln lies. Und außerdem malte Maren mir eine superschöne Kuh, die seit dem Sommer die Räume von wohlgeraten schmückt!


Liebe Maren!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?
Ein geschmückter Baum gehört dazu. Inklusive Holzkrippe unter dem Weihnachtsbaum.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?
Als ich 14 war bekam ich einen silbernen Armreif geschenkt, den ich auch heute noch fast täglich trage. Das finde ich schön!

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?
Das ist die Wärmflasche Susanna.

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?
Das neue Millenium habe ich in Dubai auf einer Grillparty unter Palmen begrüßt. Das war irgendwie skurril.

Vielen Dank Maren!

5.Dezember 2012 – Björn Beck

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Abenteurlaune?

Dafür ist Björn zuständig. Er unternimmt Expeditionen ins endlose Nordeis und teilt die Abenteuerlust von wohlgeraten. Björn hat so manches Projekt tatkräftig unterstützt. Ohne ihn wäre das Blog niemals pünktlich zum 1.Geburtstag online gegangen und die Reise zu den Lieferanten nach Tirol? Björn mit vollem Einsatz dabei! Dafür ein riesiges Danke! Wir wünschen Dir weiter so viel Freude an Deiner neuen Blockhütte und wünschen uns noch zahlreiche Unternehmungen zusammen!

Und das Beste: von Björn habe ich (ch) gelernt, dass man Weinflaschen mit einem Opinelmesser geöffnet bekommt. Ich habe mein eigenes auf der Lieferanten-Tour nicht rausgerückt aus Angst, dass es abbricht. Vorgestern kam sein Beweisfoto ins Haus. Ihr seht es unten!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Nein, einen Baum gibt es bei mir nicht, diese wurden verarbeitet und stellen die Wände der Blockhütte dar.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Als ich 5 war bekam ich zu  Weihnachten ein Schweizer Messer, damit fing dann alles an.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Ein Opinel-Messer

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du Weihnachten verbracht hast?

In einem Igloo mitten in der Hardangervidda in Norwegen

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6.Dezember – Michaela

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6.Dezember – Einen Koffer in Berlin.
Einen Koffer hat wohlgeraten nicht da, aber immerhin eine offene Tür! Michaela von KEAL Consulting vermittelt nicht nur Jobs in der IT – sie vermittelt auch das Gefühl, etwas gut zu machen. Ihre Anerkennung und Empfehlung ist beständig und spornt ungemein an. Ich kenne sie seit meinen ersten Netzwerkaktivitäten auf Xing. Immer wieder kreuzten sich unsere Wege und erst 2012 lernten wir uns persönlich kennen. Es beeindruckt Ihre Beharrlichkeit im Business, Ihr Mut und Ihr großes Herz. Ein gutes Beispiel dafür ist Ihre jetzige Weihnachtskampagne. Für die Tatkraft immer wieder gesellschaftlich Schwächeren zu helfen, bewundere ich sie.

Michaelas Ratschläge sind ehrlich und zielgerichtet. Wohlgeraten gewinnt durch Freunde wie Michaela an Profil und wird dadurch klarer. Danke!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Lametta

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Ein Hund.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Das große Küchenbrett aus Eichenholz.

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

Am Trevibrunnen im Rom.

 8.Dezember – Mona Schwenker

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Farbfeuerwerk

Mona ist Malerin, Mutter und eine echte Kämpfernatur. Ihre Kunst vertreibt sie über Ausstellungen, Ihre Webseite  Monart-online und über das Internet. Über Facebook lernten wir uns kennen und von Ihrer Art zu vernetzen hat wohlgeraten oft profitiert. Zum einen weil sie darin ausgesprochen geschickt ist und man sich einiges abschauen kann, zum anderen, weil sie wohlgeraten von Anbeginn sehr verbunden war und uns oft empfohlen hat. Danke Mona!

Unten sieht man die farbverschmierten Finger von Mona und ab und an, wenn hier zu viel Arbeit am Computer anfällt, dann gebe ich zu, dass ich sie um die Arbeit im Malatelier ein kleines Stück weit beneide…

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Ganz unbedingt: der Baum, der diesen unverwechselbaren Duft ins Haus zaubert

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Es ist ein Plüschhase, ca. 30 cm groß, man kann ihm auf den Bauch drücken und ein dumpfes „Möööp“
ertönt. Ein  Auge ist mit der Zeuit abhanden gekommen. Diese sind aufgenäht und ich habe meine halbe Kindheit darum gedreht. Ich bekam ihn als ich ungefähr 4 war und habe ihn heute noch.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Oh – bitte einmal einen Tisch kompellt mit der Rubrik „tafeln“ gedeckt !
Inklusive der alten Holz Bauernschüssel

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

Ungewöhnlich nicht, aber der Jahreswechseln in Paris ist schon sehr schön ;-)

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Euch allen die es lesen, von Herzen ein schönes Adventswochenende. Lasst es Euch gut gehen!

9.Dezember – Anja Fornoff

 

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9.Dezember – Sonntag. Ein gutes Glas Wein…

Wie man an einem Adventssonntag auf Wein kommt? Ganz einfach: wenn man Freunde mit Sinn für gute Küche, Lebensart und vor allem einen Weinberg hat. Anja Fornoff hat das alles. Sie bereicherte das Bialetti Gewinnspiel von wohlgeraten im Herbst 2011 um zahlreiche wunderschöne Impressionen und so lernten wir uns kennen. Seitdem weiß ich, dass Anja Ihren Gästen im Weinberg den „Hauseigenen“ in kleinen französischen Picardie-Gläsern von wohlgeraten kredenzt. Darüber schreibt sie dann in ihrem Blog Weinweiber und macht Lust darauf, sie endlich einmal zu besuchen.

ich hoffe sehr, dass 2013 endlich dieser Wunsch in Erfüllung geht. Danke für Deine zahlreichen Kommentare. Es macht Spaß Dich immer wieder hier zu lesen liebe Anja!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Ein alter filigraner Holzstern mit Beleuchtung aus Dänemark, der schon meine allererste Wohnung zur Weihnachtszeit in ein wundervoll warmes Licht getaucht hat.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Die Schönen gabs in meiner Kindheit, die Verrückten kamen erst später.
Das schönste Weihnachtsgeschenk meiner Kinheit war ein von meinem Patenonkel selbstgebautes Puppenhaus. Es war bis ins letzte Detail ausgestattet – und alles liebevoll von Hand gefertigt. Das muss Monate gedauert haben! Ich war mehr als berührt damals, und bin es heute noch, wenn ich daran denke.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Ganz klar das XXL-Eichenholzbrett von Raumgestalt. Die kleine Version bereichert schon jetzt fast jede Mahlzeit. Absolutes Lieblingstück in unserer Küche!

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

In meinem Weinberg. Mit Kerzen, Champagner und traumschöner Aussicht in die Rhein-Ebene.

Euch allen einen wunderschönen zweiten Advent!

10.Dezember – Tilo Timmermann

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10. Dezember – Montagmorgen unterwegs…

Tilo ist Hamburger. Ich kenne ihn vom U-Bahn-Fahren. Könnte man sagen. Obwohl ich selten bis nie fahre, er dafür andauernd. Auf Instagram, einer kleinen Fotocommunity im Netz kann man sich dennoch so kennenlernen. Mit den Bildern, die der eine von unterwegs postet, der andere von einem Ort seiner Wahl. So war das bei uns und ich habe mich immer gefreut, weil Tilo einer der ersten war, die wohlgeraten auf Instagram verfolgten.  Wenn Tilo nicht in der U-Bahn sitzt, ist er Gründer & Geschäftsführer von Tsching, Derassa & Bum, einer Hamburger Agentur für Kommunikationsberatung.

Zusammen haben wir im vergangenen Jahr auf dem Webmontag in Hamburg Vorträge gehalten oder uns per Twitter fröhlich ausgetauscht. Und well das viel Spaß gemacht hat und ich Tilo als ausgesprochen sympathischen Zeitgenossen erlebt habe, gehört er hierher und ich hoffe auf noch so manche gemeinsame Schnittstelle!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Wir haben einen kleinen, billigen Fliegenpilz aus Pappmaché, den ich schon als Kind immer heimlich an den fertig gestylten Weihnachtsbaum gehängt habe, um die Eltern zu ärgern. Eigentlich ein scheußliches Ding – aber er muss immer noch am Baum hängen.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Eine Snoopy-Spardose. Ein echter Snoopy, zum Anfassen! Aus Porzellan oder sowas! Ich war der glücklichste Mensch der Welt und hatte ihn jahrelang im Regal stehen.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Die Bialetti! Ach nein, davon habe ich ja schon drei verschiedene Größen … Dann bitte die witzigen Knickgläser aus Recyclingglas.

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

Für Feuerwerksfreunde ist sicher das Kuhdorf, in dem meine Großmutter lebte, ungewöhnlich. Ich hatte dort als Jugendlicher in der Silvesternacht mein brandneues Foto-Equipment aufgebaut , um eindrucksvolle Feuerwerksfotos mit Langzeitbelichtung zu machen. Es gab exakt eine Rakete in der ganzen Nacht.

Euch allen einen guten Start in die dritte Adventswoche. Lasst Euch nicht hetzen. Der Weltuntergang wurde auch schon abgesagt!

11.Dezember – Matthias M. Meringer

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11. Dezember – In die Welt hinaus getragen…

Pressearbeit und Veröffentlichungen sind ein wichtiger Teil unserer Außendarstellung. Hier kommt Matthias M.Meringer ins Spiel, denn in seinem Webportal Pressehof hat wohlgeraten die erste Pressemeldung ins Netz gestellt und dabei festgestellt, dass es ohne Präzision nicht geht, bzw., dass professionelle Hilfe Sinn macht. Matthias ist ein harter Prüfer. Er erkennt, was nicht korrekt ist und sorgt dafür, dass sein Portal nur optimale Beiträge enthält und man sich  als Unternehmen bestmöglich präsentiert. Eine hilfreiche Option! Dafür heute ein Danke an ihn, denn manchmal tut ein wenig Strenge von Leuten, die man länger kennt, sehr gut. Auch Wohlgeraten kann nur besser werden, wenn es Regeln einhält.

Im übrigen ist Matthias treuer Wohlgeraten-Kunde und war einer der ersten, der die Fähnchen-Aktion mit einem schönen Bild von seinem Opinel unterstützt hat! Das freut uns sehr und dafür sage ich ein fettes DANKE!

*** Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Kein Baum. Ich kann nichts damit anfangen. Auch anderes Weihnachtsgeraffel kommt mir nicht in die eigenen vier Wände. Nicht fehlen darf der beste Weihnachtsstollen, wo gibt auf Welt: von meiner Mama.

*** Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Zu Tanzstundenzeiten drohte meine Oma im weihnachtlichen Vorfeld mit Bettwäsche, Handtüchern und Tischdecken. Dieses verrückte (aber sicher lieb gemeinte) Geschenk konnte ich zum Glück verhindern.

*** Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Ganz klar: Wollsocken. Ich liebe Wollsocken! Zuhause laufe ich ausschließlich bewollsockt herum. Nach dem Laufen duschen und Wollsocken anziehen: ein Traum.

*** Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

Das war in Berlin vor dem Brandenburger Tor. Menschenmassen ohne Ende und Gedränge bis zum nicht mehr möglichen Umfallen. Für ein Landei aus einer kleinen Stadt sind das unvergessliche Momente.

Danke Matthias und allen einen schönen 11.Dezember!

12.Dezember – Bettina Preuschoff

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12. Dezember – Immer in Bewegung

Vorwärtsgewandt, aufmunternd und unterstützend: so kenne ich Bettina Preuschoff. In Ihrem Pilatesstudio Alsterdorf zeigt sie in ruhiger Atmosphäre Einzelpersonen und Gruppen entspannende Pilatestechniken und sorgt dafür, dass man sich mit guter Kondition gern mag. Wohlgeraten stand sie von Anbeginn an als treue Kundin und Empfehlerin zur Seite. Viele aufmunternde und anspornende Worte kamen aus Ihrem Mund, gut gemischt mit vorwärtstreibender Kritik. Die nötige Portion Ehrlichkeit, die wichtig ist, auch unter Freunden!

Weil der Onlinehandel viele Stunden am Schreibtisch mit sich bringt, ist Bettinas Angebot auf der To-Do-Liste des kommenden Jahres. Wohlgeraten kann nur, was nicht behäbig und träge wird… Insofen: Auf geht’s! Danke Bettina!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Ich schmücke gar nicht und habe auch keinen Baum, Weihnachten selbst verbringe ich an einem warmen Ort in der Wärme, liebe es aber in der dunklen Winterzeit eine schöne Atmosphäre mit Kerzen zu schaffen, delikate Tees zu trinken und ein wenig zur Ruhe zu kommen!

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Da muss ich leider passen – verrückte Geschenke gab es in meiner Kindheit nicht, wichtig war immer für mich, dass es genug Bücher gab für die Schmökerzeit zwischen den Jahren.
Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Ich liebäugele schon länger mit dieser wunderschönen Decke „Steiner 1888 – Merino-Wolldecke Susanna (Marmor)

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

Die Jahrtausendewende habe ich in NY, nach einem Cater-Waiter-Job an der Ecke Thompson/Bleekerstreet verbracht, mit Kollegen im Kellnerfrack haben wir mit den ersten Leuten die vorbeikamen um Punkt 12 eine Flasche Prickelwasser geköpft und sind ums Auto rumgetanzt!

Einen schönen Mittwoch! Wer Fragen und Wünsche an wohlgeraten hat: Ruft an oder schreibt

15.Dezember – Peter Breuer

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15.Dezember – Wochenende: Schokolade, Buch und dicke Socken

Am Wochenende geht es hier ruhiger zu. Klar kommen in einem Onlineshop rund um die Uhr Bestellungen, aber ohne Erholung ist alles nichts. Dann ist Zeit für frische Luft und Bewegung oder ein Buch wie das von Peter „Ein Satz sagt mehr als tausend Worte.  Peter Breuer ist Werbetexter in Hamburg. Zusätzlich ein Springbrunnen voller Ideen.. Er inspiriert, animiert und regt zum Ausdenken neuer Strategien und Produkte an. Wer ihn von Twitter kennt, der weiß, wie gut man mit ihm lachen kann. Für Wohlgeraten ist Peter Rückhalt in Form von Anfeuern und Mut machen. Danke dafür!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?
Meine sehr frühe Kindheit war noch Lamettazeit, aber aufgrund der Naturkost-Historie meiner Familie – mein Opa gründete 1927 sein erstes Reformhaus – schwenkten wir früher als andere auf Strohsterne um. Natürliche Materialien, echte Kerzen. Wenn die Hütte schon abbrennt, dann mit Stil.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?
Die verrücktesten Weihnachtsgeschenke bekam ich immer von meiner Patentante, deren Spieltrieb so ausgeprägt war wie meiner. 1971 zum Beispiel war es ein knallgelber tragbarer Scheinwerfer mit eingebautem Radio. Kleine Jungs lieben so etwas.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?
Die grasgrünen Socken von Steiner. Socken gelten zu Unrecht als Verlegenheitsgeschenk. Gute Socken kann man nicht genug haben.

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?
Die Badewanne. Ich hasse die Sentimentalität von Silvester und liebe es, wenn es mir gelingt, mit einem Glas Wein auf dem Wannenrand um 22 Uhr die nötige Bettschwere für einen guten Schlaf ins neue Jahr zu erreichen.

Euch allen ein schönes drittes Adventswochenende!

16.Dezember – Sebastian Faust

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16. Dezember – Alles eine Frage der Darstellung..

 Heute steckt jemand hinter der Tür, der darstellen kann. Sich. Und andere. Sebastian Faust ist Schauspieler und ein wunderbarer Fotograf. Ihm verdanke ich die Fotos, die ich als Profilbild und auch auf der Startseite von wohlgeraten verwende. Skeptisch war ich, denn Portraitfotografie in einer Art, in der ich mich selbst mag, traue ich nur sehr wenigen Menschen zu. Deswegen war ein guter Draht wichtig und Sebastian hat ihn. Wir kennen uns schon lange über verschiedene Netzwerke. Seine fröhliche Art steckt an. Und was herauskam, waren Bilder, denen ich in den nächsten hundert Jahren gern gleichen möchte :))

Ein Shop ohne Gesicht ist nur das von Feilbieten von Ware. Nichts ist schöner, als am Telefon sagen zu können: ich bin die Frau, die sie auf der Startseite sehen. Dir, Sebastian, dafür immer wieder ein riesiges Danke von mir!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Strohsterne! Und Engel dürfen nicht fehlen.
Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

das Schönste Geschenk war die alte Kamera meines Vaters mit der ich fotografieren gelernt habe. Alles manuell, keinerlei Automatik, herrlich

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Die handgemachte Bauernholzschale.
Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

Auf der Bühne im Ebertbad Oberhausen, in „Ladies Night“ als Paco.

Einen schönen Adventssonntag Euch allen!

17. Dezember – Daniel Schlingelhoff

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17.Dezember – In trockenen Tüchern oder: allzeit gut beraten!

Daniel hantiert mal mit viel und mal mit weniger Geld. Nie mit dem von wohlgeraten, aber meistens mit dem anderer Leute. Das macht er gewissenhaft und mit viel Begeisterung unter dem Namen „Honorar statt Provision„. Durch die fröhlich, aufgeschlossene Art seines Netzwerkens haben wir uns schon vor vielen Jahren kennengelernt und während Daniel gern morgens um die Alster joggt und das Segeln liebt, gingen die Scherze hin und her, dass für wohlgeraten am Alsterufer der Skilift fehlt und dass es allgemein zu wenig Berge in der Hansestadt gibt.

Daniel gehört zu den Wohlgeraten-Testern der ersten Stunde. Sein Interesse an der Entwicklung besteht bis heute und dafür Danke!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?
Früher war mehr Lametta :-) dennoch immer mit Baum und im Kreise der Familie.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?
Die Dampflok für meine Modelleisenbahn TT, leider gerade gut eingemottet auf dem Dachboden.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?
Das Café „wohlgeraten“ im Style einer Berghütte mit Genuss und  Produkten aus dem „Wohlgeraten“ Sortiment. :-)

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?
In der Wüste mit Freunden.

Vielen Dank Daniel und Euch allen einen schönen Start in die letzte Woche der Adventszeit!

18.Dezember – Bettina Schöllhorn

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18.Dezember – Unterwegs im Allgäu

Wir teilen die Liebe zum Alpenkaramell. Das schon mal ganz klar vorweg! Bettina ist eine der ersten Kundinnen von Wohlgeraten. Von ihr kommt schon mal ein Apfelbrot ins Haus geflogen oder auch mal eine Postkarte aus den Bergen. Kleine Aufmerksamkeiten, die das Leben so viel schöner machen. Kennengelernt haben wir uns über das Netzwerken auf Xing und das blieb auf virtuellem Wege über die Jahre erhalten. Heute lese ich fast jeden Morgen auf Ihrem Profil die Herrnhuter Losungen, die sie verläßlich tagein und tagaus postet. Danke Bettina und schön, dass Du in meinem Netzwerk bist!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

das Essen bei meinen Eltern

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

eine Blockflöte

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

ein Abo fürs Alpenkaramell

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

auf einer Hütte in den Bergen

19.Dezember – Nadja Bruhn

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19.Dezember – Keksverliebt!

Heute stellen wir die beste Keksbäckerin der Stadt vor! Nadja bäckt für Ihre kleine Firma „Henk und Henri“ wahre Kunstwerke, die sie in wunderschön gestalteten Keksboxen versendet. Vor Jahren haben wir, beide als Designerin eine Weile in der selben Firma gearbeitet und begegneten uns zu der Zeit wieder, als Wohlgeraten gegründet wurde. Kurze Zeit später startete auch Nadja ihre Selbstständigkeit und was liegt dann näher, als sich gegenseitig Mut zu machen und sich anzufeuern. Ich wünsche Nadja von Herzen den Erfolg, den sie verdient. Danke Nadja!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

nie fehlen darf ein gutes und fantasiereiches Essen mit Freunden und Familie
Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Verrückt war es nicht aber mein Lieblingkuscheltier Bug Bunny, welcher mich jahrelang begleitete und auf unzähligen Fotos abgebildet wurde.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?
Als kleines Leckermäulchen und als Keksbäckerin habe ich eine Vorliebe für süsse Dinge…. der Schokoladenlikör mit Perperoncino ist ein Geheimtipp

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?
Ungewöhnlich vielleicht nicht aber nachts bei 20 Grad auf Mallorca ohne Tannenbaum…. mal anders!

Euch allen einen schönen Mittwoch! Heut in Einer Woche sind die Bäuche etwas runder – wetten? :))

20. Dezember – Michi Blümel

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20. Dezember – Draußen unterwegs..

Über Björn, der hier schon vorgestellt wurde, lernte ich zu Beginn der Fanpage-Zeit von wohlgeraten Michi Blümel kennen. Für seinen, ebenso wie wohlgeraten, inhaberbetriebenen „Outdoorfoodshop„, in dem er Nahrung für Outdoorfreunde vertreibt, warb er hier um Fans. Er machte das ziemlich geschickt und ich besuchte seine Seite von Anbeginn gerne. Das animierte es ihm gleich zu tun und es macht Spaß zu sehen, wie es bei dem einen und anderen von uns inzwischen vorangeht.

Den Austtausch mit Michi zu den Shop betreffenden Sachverhalten, schätze ich sehr. Nichts ist praktischer, wenn man sich Rat da holen kann, wo ähnliche Fragestellungen auftauchen. Außerdem verbindet uns die Freude an der frischen Luft und an Outdoor-Abenteuercccn. Danke Michi, dass Du hier mitmachst!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?
Baum ist ein Muss. Inklusive Baumfest – Bei uns eine traditionelle kleine Zusammenkunft beim Aufstellen mit allen Nachbarn bei Grill und Glühwein.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?
Nach über 40 Jahren erinner ich mich nicht mehr an Geschenke, aber an Beständigkeit und Tradition. Ich glaube, ich werde alt….

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?
Immer noch das Milchpackung-Portemonnaie.

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?
Am Fuß des Cerro Torre, Patagonien 2002, Zeltparty bei Wodka und Mousse au Chocolat.

Euch allen einen schönen Donnerstag!

 21.Dezember 2012 – Stefanie Dehler

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21. Dezember – Vom Glück auf Gipfeln

Seit wohlgeraten einen Blog hat, schaue ich, was rechts und links davon passiert. Dadurch habe ich im zurückliegenden Jahr viele Blogger entdeckt, die wohlgeratens Liebe zu den Bergen teilen. Eine davon ist Stefanie Dehler mit ihrem Blog „Gipfelglück„. Dort berichtet sie von Wanderungen in den Alpen oder von weiteren Reisen. Ihre Darstellung verbindet meine Idee vom Bloggen, mit der von wohlgeraten, die Dinge im natürlichen Kontext zu zeigen.  Eine bunte Schar dieser Bloggerkolle gen hat sie vor kurzem zu einem Treffen zusammenführen können, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Schön wäre, wir könnten das 2013 nachholen. Danke Stefanie!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?
Strohsterne und daneben hängt ein besonderer Weihnachtsmann am Baum: er ist schwarz angezogen, in neuseeländischem Rugby-Dress mit Glitzer.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?
Ich glaube, ich habe mir immer nur Bücher gewünscht, in gewisser Weise ist das auch verrückt.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?
In der Tat habe ich so einiges von Wohlgeraten auf meinen Wunschzettel geschrieben, zum Beispiel die wunderschöne Tasse mit dem Hirsch drauf. Mal sehen was das Christkind davon hält… Und gute Schokolade kann man ja auch nie genug haben!

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?
2007/ 2008 in Wellington in Neuseeland: es war Hochsommer, ich war mitten in der Nacht am Strand, auf dem Heimweg morgens um 7 lachte die Sonne von strahlend blauem Himmel. Und 3 Stunden musste ich schon wieder arbeiten

22.Dezember – Axel Krüger

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22.Dezember – Lesen als Feinkost
Heute ist der größte Trubel vorbei und wir kommen zur Ruhe. Was jetzt nicht bestellt wurde, käme nicht mehr an. Jetzt ist Zeit die eigenen sieben Sachen zu packen und heimzukehren zu Familie und Freunden.

Heimat ist für mich ein östlicher Zipfel Deutschlands, eine gemütliche, gastfreundliche und leicht bergige Gegend: die Oberlausitz.  Axel Krüger liebt diese, zu Unrecht in den Hintergrund gerückte Region, wie nur wenige andere. Zugezogen in Görlitz, belebt er das kulturelle Leben der Stadt. Ich bewundere ihn für sein Engagement und lese immer wieder gern in seinem Kostblog, den er gemeinsam mit literatur- und schreibbegeisterten Weggefährten pflegt. Reinschauen lohnt. Dank an Axel!

Strohsterne, Lametta oder lieber gar keinen Baum? Etwas, was nie fehlen darf?

Stroh. Mein Kopf ist voll davon.

Verrätst Du uns das schönste oder verrückteste Weihnachtsgeschenk Deiner Kindheit?

Die schönsten, immer schon, seitdem ich denken kann: Bücher. Ich fresse Bücher.

Welches Produkt von Wohlgeraten käme auf deinen Wunschzettel?

Ein traditionelles Opinel-Messer. Das habe ich mir schon gewünscht, als ich noch ein Dreikäsehoch war. Und nie bekommen.

Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du den Jahreswechsel verbracht hast?

Irgendwo mit einigen Berber mitten in der Sahara.

Euch allen ein letztes gemütliches Advents-Wochenende!



 

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Inhaberin bei wohlgeraten
Ich bin Charis, Inhaberin von wohlgeraten | Wir lieben Berge! Das ist mein Blog. Ich berichte über Reisen und Erlebnisse unterwegs - vielfach in den Alpen oder in Bergregionen, über Handwerk und Traditionen, lasse mir in den Kochtopf schauen oder teile Erfahrungen, die ich im Alltag mit wohlgeraten mache.
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