Monate: Januar 2015

Wellnessresidenz Schalber in Serfaus – Hoteltipp Tirol

Serfaus. Tirol. „Raum ist Luxus und weil das so ist, sollen meine Gäste viel davon haben“, sagt Alois Schalber. Wir sitzen an einem Tisch mit dekorativen Stühlen inmitten der weitläufigen Lobby der Wellnessresidenz Schalber in Serfaus/Tirol. Um uns herum Sitzgelegenheiten: Tische, Sesselgruppen, großzügige Sofas. Jede anders. Manche modern, andere traditionell. Vor allem sind es viele. Mehr als ich je in einem Hotel oder anderswo gesehen habe. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei, sogar ein Tisch für Schachspieler. Geht man einige Schritte weiter, kommt man in den nächsten Raum mit weiteren Sofas und gemütlichen Plätzen zum plaudern und lesen. Um die Ecke befindet sich die Raucher-Lounge. Abgeschlossen vom Rest und neu und modern eingerichtet. Und direkt davor eine wunderbare Terasse mit Blick auf die Berge rund um Serfaus. Ein Traum! Die Geschichte der Wellnessresidenz Schalber – Serfaus

Holzherz von wohlgeraten.de

Sonnige Wintertage in Serfaus-Fiss-Ladis

Serfaus-Fiss-Ladis. Tirol. Geruhsam zuckelt der Zug von Hamburg gen Süden. Am Hauptbahnhof München gibt es eine Leberkässemmel. Dann geht es weiter durch das Inntal. Nach 8,5 Stunden Fahrt (inklusive der Leberkäsesemmel-Pause) trete ich in Innsbruck auf den Bahnsteig und genieße den abendlichen Blick auf die Nordkette. Hallo Tirol | Eine Kurzreise ins Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis

Buchvorstellung: Alpenstrick

„Magst Du nicht mal stricken? Ich mag das Geräusch so gern.“  Das wurde ich im vergangen Winter gefragt und erinnerte mich daran, dass ich es tatsächlich einmal geschafft hatte, nach mehreren Wochen einen Pullover fertigzustellen. Vor nunmehr fast 30 Jahren. Das Klackern der Stricknadeln hat sich kaum verändert. Nur die Wolle ist weicher geworden, die angebotenen Utensilien vielseitiger und die Farben und Qualitäten gehen ins Unendliche. Stricken ist im Trend und egal wie gut man es kann: wen das Handarbeitsfieber gepackt hat, den lässt es kaum mehr los. Ich kaufte also Wolle und dicke Stricknadeln und fing an. Heraus kam ein Dreiecktuch, in das ich mich nun an kalten Wintertagen gern einkuschle. Im Herbst kam mir dann ein Buch mit Strickanleitungen in die Hände und da die alpenländische Kultur aus mehr als Reisen und Kochen besteht, mag ich es hier kurz vorstellen.