Monate: November 2011

Unterwegs auf fremden Pfaden

Fotoshooting für die Woman in the City – Ab und an stolpere ich in eine Situation hinein. Weil ich meine, könnt ich ja mal machen oder/und weil ich neugierig bin. Auf diese Weise wurde mir schon 5 cm vor der Nase ein Grashalm durch Peitsche gekürzt und einmal geriet ich in einer Zirkusvorstellung auf ein Pferd und sollte im Stehen durch die Manege galoppieren. Ich kann gar nicht reiten. Dass der Peitschenmensch sich vorher Mut antrank, erwähne ich nur am Rande. Eine Bereicherung. Später. Im aktuellen Moment eine Katastrophe. Samstag war so ein Tag. In übermütiger Stimmung hatte ich mich für ein Fotoshooting beworben. Ich meinte, könnte Spaß machen. Als die Zusage kam, dass ich zu den Auserwählten gehöre, sah die Welt ganz anders aus. Da erkannte ich eine große Diskrepanz zwischen meiner Arbeit am Onlineshop, meiner Freude an der Abgeschiedenheit der Berge und am Erscheinen in einem Magazin, dass im Supermarkt für jedermann zum mitnehmen ausliegt. Die folgenden Tage waren von Ananas und Obst geprägt. Ich wollte schließlich eine gute Fgur machen. Wenn schon, …

Liebe geht durch den Magen!

Vegetarischer Borschtsch – Einfaches Rezept für die Winterküche

Vegetarischer Borschtsch, ein Eintopf zum Aufwärmen aus Ost- und Mitteleuropa, den wir gern im Herbst und Winter essen. Borschtsch stellt keine hohe Anforderung an den Koch. und macht an kalten Tagen leicht eine große Gruppe satt. Alternativ kann man Portionen einfrieren oder – so mache ich das oft – den Topf einfach auf den winterkalten Balkon stellen und zwei Tage später wieder reinholen. Entscheidend bei der Zubereitung ist Zeit und ein glückliches Händchen beim Abschmecken! Die Zutaten sollten alle frisch sein. Bitte keine vorgekochten und abgepackten Rote Bete verwenden. Der Borschtsch muss langsam bei geringer Hitze garen. Danach sollte er etwas durchziehen. So schmeckt er am besten.

Vortrag cch11

#cch11

Bericht zum Convention Camp 2011 – Sichtweisen Eine (Un)konferenz zum Thema Internet, Zukunft, Social Media – um ehrlich zu sein, wusste ich am Morgen noch nicht, was uns im Laufe des Tages erwarten würde. In Begleitung gings also rein in den Mix aus ca. 1500 Leuten, Vorträgen, freien Sessions und Informationsständen. Durch den t3n-web award, bei dem wohlgeraten unter den ersten 10 Onlineshops nominiert worden war, hatte ich diese Veranstaltung überhaupt erst wahrgenommen. Die Preisverleihung sollte am Abend in einer Sonderveranstaltung vollzogen werden. Ich war gespannt, wen ich kennen würde, wiedererkennen, neu treffen. Vielleicht eine Möglichkeit Twitter-Kontakte ins reale Leben zu führen? Eine Chance Facebook und Xing mit echtem Leben zu erfüllen? Die Vorträge waren von wechselnder Spannung. Wir wählten Informatives zum Bereich Social Media aus. Eigene Strategien sah ich bestätigt, neue Ideen, Ansätze wurden serviert. Eine Social Media Kampagne für junge Australien-Reisende wurde vorgestellt, gefiel mir gut in Idee und Umsetzung. Daraus zog ich Motivation und neue Denkanstösse. Dann der Vortrag von Frank Schätzing. Ansturm ohne Ende. Ich kannte lediglich den Namen, hatte keines …